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	<title>Die Hausärzte</title>
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	<description>Gesundheitszentrum am Augustinushaus</description>
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		<title>Corona Impfung auffrischen</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/corona-impfung-auffrischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 07:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/corona-impfung-auffrischen/">Corona Impfung auffrischen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland ist inzwischen mehrfach gegen COVID-19 geimpft und hat eine oder mehrere SARS-CoV-2-Infektionen durchgemacht. Die dadurch erworbene hybride Immunität bietet einen guten Schutz vor schweren COVID-19-Verläufen.</p>
<p>Aufgrund des erworbenen Immunschutzes verlaufen Infektionen mit den derzeit zirkulierenden SARS-CoV-2-Varianten bei gesunden Personen überwiegend milde, wobei jedoch das Risiko für schwere Verläufe weiterhin mit steigendem Alter stetig zunimmt.</p>

		</div>
	</div>
<div class="standard-arrow bullet-top"><p>Die <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2024/Ausgaben/02_24.html" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Empfehlungen der STIKO (veröffentlicht im Epidemiologischen Bulletin 2/2024)</a> lauten zusammengefasst wie im Folgenden beschrieben:</p>
<p><strong>COVID-Auffrischimpfungen sollten zusätzlich zur Basisimmunität jährlich im Herbst erfolgen. </strong></p>
<p>Dies gilt für folgende Personengruppen:</p>
<ul>
<li>Personen &gt; 60 Jahre</li>
<li>Bewohner in Einrichtungen der Pflege</li>
<li>Personen jeden Alters mit einem erhöhten arbeitsbedingten Risiko</li>
<li>Personen mit einer Grundkrankheit, die mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe einhergeht (Erkrankungen der Atmungs-, Herz-Kreislauf-Organe, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus u. a. Stoffwechselkrankheiten, neurologische Erkrankungen, aktive neoplastische Krankheiten, angeborene oder erworbene Immundefizienz)</li>
<li>sowie deren Familienangehörige und enge Kontaktpersonen</li>
</ul>
<p><strong>Gesunden Erwachsenen &lt; 60 Jahre werden derzeit keine jährlichen Auffrischimpfungen empfohlen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Check-up</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/check-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Vorsorge ist Fürsorge“. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen alle 3 Jahre die Kosten für eine Gesundheitsuntersuchung. Nutzen Sie die Möglichkeiten eventuelle gesundheitliche Risiken oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend beraten und behandeln zu lassen. Neben einer körperlichen Untersuchung und Laborbesprechung erfolgt u. a die Überprüfung des Impfstatus, sowie die Erhebung einer ausführlichen Anamnese und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Vorsorge ist Fürsorge“.</p>
<p>Die <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> übernehmen <strong>alle 3 Jahre</strong> die Kosten für eine Gesundheitsuntersuchung. Nutzen Sie die Möglichkeiten eventuelle gesundheitliche Risiken oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend beraten und behandeln zu lassen. Neben einer <strong>körperlichen Untersuchung</strong> und <strong>Laborbesprechung</strong> erfolgt u. a die Überprüfung des <strong>Impfstatus</strong>, sowie die Erhebung einer ausführlichen <strong>Anamnese</strong> und <strong>Familienanamnese</strong>. Nicht selten gibt dies Aufschluss über weitere notwendige Vorsorgemaßnahmen, um das Entstehen familiär gehäuft auftretender Erkrankungen möglichst zu vermeiden.</p>
<p>Im Rahmen der <strong>hausarztzentrierten Versorgung</strong> können wir Ihnen den Check up <strong>alle 2 Jahre mit umfassender Labordiagnostik</strong> kostenfrei anbieten. Darüber hinaus stehen Ihnen außerdem jederzeit unsere Vorsorge Plus Leistungen zur Verfügung. Mehr Informationen dazu finden Sie unter <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/leistungen/gesundheitscheck-vorsorge-und-vorsorgeplus/">Vorsorge /Vorsorge Plus.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fettleber</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/fettleber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 07:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hausaerzte-gza-dormagen.de/?p=965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/fettleber/">Fettleber</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Leber ist eines der wichtigsten Stoffwechselorgane in unserem Körper.</p>
<p>Die Fettlebererkrankung, fachlich ausgedrückt metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (kurz: MASLD) ist eine der häufigsten Lebererkrankungen und mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden, u.a. wegen des mit ihr einhergehenden erhöhten kardiovaskulären Risikos.</p>
<h2>Ursachen</h2>
<p>Ursächlich für die MASLD ist vor allem das metabolische Syndrom („Wohlstandssyndrom“).</p>
<p>Zum metabolischen Syndrom gehören eine stammbetonte Adipositas, erhöhte Blutdruckwerte, eine Fettwechselstörung sowie eine Insulinresistenz bzw. der Diabetes mellitus Typ 2. Aber auch regelmäßiger Alkoholkonsum und bestimmte Medikamente tragen zur Entstehung einer Fettleber bei. Zudem können sich die Hormonschwankungen während der Wechseljahre negativ auf den Leberstoffwechsel auswirken.</p>
<p>Wie die meisten Lebererkrankungen ist auch die MASLD häufig asymptomatisch oder mit unspezifischen Symptomen einhergehend, sodass sie nicht selten ein Zufallsbefund ist. Aus ihr kann sich bei Fortschreiten eine Leberentzündung (nicht alkoholische Steatohepatitis, kurz NASH) und eine unumkehrbare Leberzirrhose entwickeln.</p>
<h2>Diagnose</h2>
<p>Diagnostisch werden in der hausärztlichen Untersuchung die Ultraschalldiagnostik sowie die Labordiagnostik genutzt, um den Verdacht einer Fettleber zu äußern. Es können sich erhöhte Leberwerte zeigen, sowie labordiagnostische Hinweise für eine Fettstoffwechselstörung oder eine abnorme Nüchternglukose ergeben.</p>
<p>Die gute Nachricht &#8211; bei Abnahme von Körperfett bildet sich auch das Fett in der Leber wieder zurück &#8211; es handelt sich also um ein reversibles Krankheitsbild.</p>
<h2>Behandlung</h2>
<p>Die wichtigste Behandlungssäule bleibt die Anpassung des Lebensstils. Hierzu zählt eine körperliche Betätigung, idealerweise als Kombination aus Bewegung (Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen) und Krafttraining sowie eine Ernährungsumstellung.</p>
<p>Eine ballaststoffreiche Kost (Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: &gt; 30g/ Tag) sowie ausreichend Proteine und gesunde Fette sollten bei der Ernährung berücksichtigt werden. Zudem sollten Kohlenhydrate mit niedrig glykämischem Index bevorzugt werden.</p>

		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Patienteninformation zur ePA</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/patienteninformation-zur-epa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 07:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eigene Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/patienteninformation-zur-epa/">Patienteninformation zur ePA</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Liebe Patientinnen und Patienten</p>
<p>Ihre Krankenkasse hat für Sie die <strong>elektronische Patientenakte (ePA)</strong> eingerichtet. Die elektronische Patientenakte erleichtert den Austausch medizinisch relevanter Informationen und ermöglicht somit eine bessere Koordination der Behandlung.</p>
<p>Unsere Praxis hat nun begonnen die elektronische Patientenakte für Sie zu befüllen. Neben wichtigen Gesundheitsdaten und von uns erhobenen Befundberichten, wie zum Beispiel Laborbefunden, welche selektiv gespeichert werden können, werden automatisch alle Medikamente, welche als eRezepte verordnet wurden, in der ePA gespeichert. Auf Wunsch können weitere Befunde, wie zum Beispiel Krankenhausberichte, hinterlegt werden.</p>
<p>Sie können Ihre ePA selber einsehen und auch selbst Daten zu ihrer ePA hinzufügen. Hierzu benötigen Sie eine App der Krankenkasse, sowie einen PIN und einen Freischaltcode, welchen sie bestenfalls bereits erhalten haben. Ihre Krankenkasse hat selbst keine Einsicht in Ihre ePA.</p>
<p>Nicht nur wir als Hausarztpraxis, sondern auch Ihre behandelnden Fachärzte können Daten in die ePA hochladen. Sollten sie damit nicht einverstanden sein, ist ein schriftlicher Widerspruch bei Ihrer Krankenkasse einzureichen. Ebenso können sie uns mitteilen, wenn sie das Einpflegen bestimmter Befundberichte in Ihre ePA ablehnen. Ihre Akte, Ihre Entscheidung!</p>
<p>Wir bitten um Verständnis, dass das Ausstatten Ihrer ePA mit allen relevanten Gesundheitsdaten Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>Ihr Praxisteam</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-967" src="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/wp-content/uploads/2025/08/HA_Logo_Name_2020.webp" alt="HA_Logo_Name_2020" width="300" height="106" /></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Abnehmspritze</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 09:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/">Die Abnehmspritze</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Uns erreicht immer wieder der Wunsch nach einer <strong>Verordnung für die ‚Abnehmspritze‘</strong>. Viele Patienten sind verzweifelt aufgrund einer frustranen Gewichtsreduktion trotz scheinbar diverser Bemühungen. Trotz hohem Kostenaufwand (Selbstzahler um 270 € /Monat), möglicher Nebenwirkungen und fehlender Langzeitstudien äußern Patienten den Wunsch nach einer Verordnung, nach dem Motto „ Schreiben sie mir die Spritze auf. Ich muss sie ja eh selbst bezahlen“.</p>
<h2>Nutzen und Risiken</h2>
<p>Wir möchten jedoch an dieser Stelle einmal unsere Einschätzungen diesbezüglich darlegen, damit man vorab in Ruhe und anschließend auch gerne im gemeinsamen Gespräch Nutzen und Risiken abwägen kann.</p>
<p>Hinter der ‚Abnehmspritze’ verbirgen sich Medikamente aus der Gruppe der ‚GLP-1-Rezeptor Analoga‘. Diese wurden initial nur in der Diabetestherapie zwecks Anstupsens der Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse verwendet. Sie wirken zudem verlangsamend auf die Magenentleerung und verstärken das Sättigungsgefühl, weshalb diese Medikamente auch im Bereich des Abnehmens Popularität erhalten haben.</p>
<p>Dies klingt zunächst zu gut, um wahr zu sein. Ganz zu schweigen von den Kosten und einem Rebound Effekt nach Absetzen der Spritze sind mögliche gastrointestinale Nebenwirkungen, vor allem Übelkeit und Bauchschmerzen, zu nennen. Möglich ist zudem das Auftreten einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Was die Langzeitschäden angeht ist unter anderem ein möglicherweise schädigender Effekt auf den Sehnerv noch nicht abschließend geklärt.</p>
<h2>Ernährungs- und Bewegungsanamnese</h2>
<p>Eine langfristige Ernährungsumstellung, ggf. mit Hilfe professioneller Ernährungsberatung, und körperliche Bewegung sind aus unserer Sicht sicherlich vor einer medikamentösen Therapie zu bevorzugen und zwingend auch nach Absetzen der Therapie durchzuführen um die Gewichtsreduktion und somit den gesundheitlichen Nutzen halten zu können.</p>
<p>Sollte dies aber nicht gelingen und eine Adipositas (BMI &gt;30 bzw. &gt;27 mit relevanten Begleiterkrankungen) vorliegen, müssen natürlich mögliche therapeutische Strategien besprochen werden.</p>
<p>In der hausärztlichen Praxis können wir eine grobe Ernährungs- und Bewegungsanamnese erheben sowie Empfehlungen zur strukturellen Verhaltensänderung geben. Sollte dies nicht erfolgreich sein, eine Adipositas Grad II-III vorliegen mit Komorbiditäten auf somatischer und psychischer Ebene kann eine Überweisung an ein Adipositaszentrum sinnvoll sein.</p>
<p>Besteht nach ausführlicher Risiko-Nutzen-Bewertung die Indikation und der Wunsch nach einer Verordnung stehen wir für die Verordnung, Beratung und regelmäßigen ärztlichen Verlaufskontrolle bereit.</p>
<p>Übergewicht macht langfristig krank. Diabetes, Herzerkrankungen und auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Krebserkrankungen sind nur ein Teil einer Vielzahl von assoziierten Folgeschäden.</p>
<blockquote><p>
Ernährung und Bewegung bleiben die absolute Basis für eine gesunde Zukunft!
</p></blockquote>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/">Die Abnehmspritze</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RSV Impfung</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/rsv-impfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/rsv-impfung/">RSV Impfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht Atemwegsinfektionen und kann zu schwerwiegenden Krankheitsverläufen führen. Übertragen wird es vor allem als Tröpfcheninfektion, sodass es leicht zu einer Ansteckung kommen kann.</p>
<p>Besonders gefährdet sind Säuglinge/Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit chronischen Erkrankungen (z. B. Herz-Lungen-Erkrankungen, Diabetes) oder Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen.</p>
<p>Um diese Risikogruppen zu schützen, ist eine RSV-Impfung sinnvoll. Schwere Verläufe der RSV-Infektion können verhindert bzw. gemildert werden, da durch den Impfstoff das Immunsystem zur Antikörperbildung gegen das Virus angeregt wird.</p>

		</div>
	</div>
<div class="standard-arrow bullet-top"><h2>Laut STIKO ist die Impfung für Folgende empfohlen:</h2>
<p>Standardmäßig für Menschen <strong>ab 75 Jahren</strong></p>
<p>Bei Menschen <strong>ab 60 Jahren</strong> sofern <strong>Risikofaktoren </strong>vorliegen:</p>
<ul>
<li>Chronische Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislauf-Systems oder der Niere</li>
<li>Diabetes mellitus (mit Komplikationen)</li>
<li>Chronische neurologische Erkrankungen</li>
<li>Hämato-onkologische Erkrankungen</li>
<li>Immunschwäche</li>
<li>Pflegeheimunterbringung</li>
</ul>
</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Nach aktuellem Stand ist eine 1-malige Impfung erforderlich. Die Impfungen sollten im Herbst vor Beginn der RSV-Saison durchgeführt werden. Eine gleichzeitige Verabreichung des Grippeimpfstoffes ist möglich, bei allen anderen Impfungen sollte ein Abstand von 14 Tagen eingehalten werden.</p>
<p><strong>Neben der Empfehlung der STIKO ist jedoch zu erwähnen, dass es noch eine unsichere Datenlage bezüglich des tatsächlichen Einflusses der Impfung auf schwere Verläufe gibt und die Dauer des Impfschutzes noch nicht sicher beurteilbar ist. </strong></p>
<p>Wenn Sie sich gegen RSV impfen lassen möchten, können Sie einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.</p>
<p>Wir beraten Sie ausführlich und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/rsv-impfung/">RSV Impfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abnehmen mit der richtigen Ernährung</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/abnehmen-mit-der-richtigen-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/abnehmen-mit-der-richtigen-ernaehrung/">Abnehmen mit der richtigen Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sie essen kaum etwas und nehmen trotzdem nicht ab? Das bekommen wir tagtäglich in unserer Sprechstunde zu hören. Hier spielen jedoch diverse Faktoren eine entscheidende Rolle und am Ende zählt eine <strong>negative Energiebilanz.</strong></p>
<h2>Energiezufuhr und Energiebedarf</h2>
<p>Viele Menschen unterschätzen ihre Energiezufuhr. Hierzu kann es hilfreich sein alles, aber auch wirklich alles, inkl. Getränken in einem Ernährungstagebuch zu dokumentieren. Inzwischen gibt es zum tracken sehr hilfreiche Apps.</p>
<p>Zudem wird der individuelle Energiebedarf häufig überschätzt. Der Energieumsatz eines aktiven, gesunden Erwachsenen Menschen mittleren Alters beträgt 2000 bis 2.900kcal/Tag, beeinflusst durch zahlreiche Faktoren. Jenseits des 60. Lebensjahres erfolgt automatisch ein Abfall des Energieverbrauches.</p>
<p>Im Laufe des Abnehmens/Verlust von Körpermasse sinkt außerdem der Energievebrauch. Das heißt hier ist dann eine Anpassung der Energiezufuhr nötig um weiterhin ein Defizit zu erreichen.</p>
<p>Letztendlich kann der genaue Energiebedarf jedoch nur zum Beispiel mittels indirekter Kaloriemetrie in speziellen Zentren gemessen werden.</p>
<p>Für viele Menschen funktioniert es gut das Zeitfenster zu reduzieren, zum Beispiel in Form eines Intervallfastens.</p>
<p>Sport und Bewegung sind absolut wichtig für den Erhalt der Gesundheit, für ein gesundes Herz-Kreislauf System und für das Wohlbefinden. Abnehmen durch Sport ist allerdings wahnsinnig schwierig. Die Ernährung spielt die entscheidende Rolle.</p>
<p>Bei der Frage „welche Ernährung ist die richtige?“ verweisen wir auf die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.</p>
<p><a href="https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaeten-und-fasten">https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaeten-und-fasten</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/abnehmen-mit-der-richtigen-ernaehrung/">Abnehmen mit der richtigen Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachwuchsförderung</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/nachwuchsfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eigene Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Defizite in allen Bereichen bekommen auch wir in Dormagen zu spüren: „Ärztemangel“, „Fachkräftemangel“, steigende Bürokratie zu Lasten der Patientenversorgung u.v.m. Unsere Praxis ist, wie Sie unserer Praxis Historie entnehmen können, im Jahr 2020 aus zwei seit vielen Jahren bestehenden Praxen entstanden und durchläuft inzwischen einen Generationenwechsel. Wir haben seit Neugründung der Praxis bereits 6&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Defizite in allen Bereichen bekommen auch wir in Dormagen zu spüren: „Ärztemangel“, „Fachkräftemangel“, steigende Bürokratie zu Lasten der Patientenversorgung u.v.m.</p>
<p>Unsere Praxis ist, wie Sie unserer Praxis Historie entnehmen können, im Jahr 2020 aus zwei seit vielen Jahren bestehenden Praxen entstanden und durchläuft inzwischen einen <strong>Generationenwechsel</strong>.</p>
<p>Wir haben seit Neugründung der Praxis bereits 6 Assistenzärzte zu Fachärzten/innen für Allgemeinmedizin weitergebildet (zwei davon sind inzwischen Praxisinhaber), um eben dem bevorstehenden Ärztemangel, v. a der „Landärzte“ in unserer Region vorzubeugen.</p>
<p>Wir freuen uns, immer wieder großartige Unterstützung von Ärzten/Ärztinnen in Weiterbildung zu haben, derzeit Frau Diesbach und Frau Dr. Kuske.</p>
<p>Des Weiteren ist unsere Praxis <strong>Lehrpraxis der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</strong>. Während der Semesterferien haben wir regelmäßig PraktikantInnen zu Besuch. Sie lernen mit unserer Hilfe ,parallel zum Studium, bereits frühzeitig in der unmittelbaren Patientenversorgung zu arbeiten.</p>
<p>Wir setzen uns außerdem für die <strong>Lehre zur/m medizinischen Fachangestellten</strong> ein, sodass unsere erfahrenen MFAs ihr Wissen an unsere Auszubildenden weitergeben können.</p>
<p>Um die Freude an unserem Beruf auch ein klein wenig bereits an die Kleinen weitergeben zu können, ermöglichen wir es u. a. KiTas einen Einblick in den Ärzte- und MFA-Beruf zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Rezept</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/e-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar verwenden wir das E-Rezept! Wir können nun die Medikamente, die Sie sonst auf einem „rosa Rezept“ erhalten haben als „eRezept“ verordnen. Dieses können Sie einfach in der Apotheke durch Stecken der Versichertenkarte abrufen. So sparen wir in Zukunft Wege und Papier! Sollte Ihr Medikament dort nicht abrufbar sein, so waren Sie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. Januar verwenden wir das E-Rezept!</strong></p>
<p>Wir können nun die Medikamente, die Sie sonst auf einem <strong>„rosa Rezept“ </strong>erhalten haben <strong>als „eRezept“</strong> verordnen. Dieses können Sie einfach <strong>in der Apotheke durch Stecken der Versichertenkarte</strong> abrufen.</p>
<p>So sparen wir in Zukunft Wege und Papier!</p>
<p>Sollte Ihr Medikament dort nicht abrufbar sein, so waren Sie schneller als wir, denn auch wir benötigen Zeit für sorgfältige Arbeit.</p>
<p><strong>Ihre Rezeptbestellung kann ab dem nächsten Werktag als eRezept in einer Apotheke Ihrer Wahl abgerufen werden</strong> (bitte beachten Sie auch die Bearbeitungszeit bei Bestellungen, die erst Freitagmittags bei uns eingehen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir benötigen, wie bisher, zu Beginn des Quartals</strong></p>
<p>(1.Januar, 1. April, 1. Juli, 1. Oktober)</p>
<p><strong>Ihre Versichertenkarte.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Für Sie ebenfalls von Interesse:</u></p>
<p>Die Nutzung der eRezept App kann zusätzlich erfolgen. Sie ist aber nicht zwingend erforderlich.</p>
<p>Einen PIN zur Freischaltung erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse.</p>
<p>Ausgenommen von der eRezept-Umstellung sind unter anderem Privatrezepte, Hilfsmittelrezepte, Betäubungsmittelrezepte, sowie Rezepte für die Pflegeheimversorgung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Videosprechstunde</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/videosprechstunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 10:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Unsere Patienten können weiterhin kontaktlos per Videosprechstunde von uns betreut werden – vorausgesetzt es handelt sich um einen Gesprächsanlass oder ein Krankheitsbild, dessen Einschätzung per Video möglich ist.</p>
<p>Dafür benötigen Sie<span dir="ltr"> keine be</span><span dir="ltr">sondere Technik: Computer, Tablet oder Smartphone </span><span dir="ltr">mit Kamera, Mikrofon und </span><span dir="ltr">Lautsprecher sowie eine Internetverbindung reichen </span><span dir="ltr">aus. Die technische Verbindung läuft über einen zertifizierten Video</span><span dir="ltr">dienstanbieter.</span></p>
<p><span dir="ltr">Sprechen Sie uns an!</span></p>

		</div>
	</div>
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