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	<title>Vorsorge Archive - Die Hausärzte</title>
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	<description>Gesundheitszentrum am Augustinushaus</description>
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		<title>Check-up</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/check-up/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Vorsorge ist Fürsorge“. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen alle 3 Jahre die Kosten für eine Gesundheitsuntersuchung. Nutzen Sie die Möglichkeiten eventuelle gesundheitliche Risiken oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend beraten und behandeln zu lassen. Neben einer körperlichen Untersuchung und Laborbesprechung erfolgt u. a die Überprüfung des Impfstatus, sowie die Erhebung einer ausführlichen Anamnese und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Vorsorge ist Fürsorge“.</p>
<p>Die <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> übernehmen <strong>alle 3 Jahre</strong> die Kosten für eine Gesundheitsuntersuchung. Nutzen Sie die Möglichkeiten eventuelle gesundheitliche Risiken oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend beraten und behandeln zu lassen. Neben einer <strong>körperlichen Untersuchung</strong> und <strong>Laborbesprechung</strong> erfolgt u. a die Überprüfung des <strong>Impfstatus</strong>, sowie die Erhebung einer ausführlichen <strong>Anamnese</strong> und <strong>Familienanamnese</strong>. Nicht selten gibt dies Aufschluss über weitere notwendige Vorsorgemaßnahmen, um das Entstehen familiär gehäuft auftretender Erkrankungen möglichst zu vermeiden.</p>
<p>Im Rahmen der <strong>hausarztzentrierten Versorgung</strong> können wir Ihnen den Check up <strong>alle 2 Jahre mit umfassender Labordiagnostik</strong> kostenfrei anbieten. Darüber hinaus stehen Ihnen außerdem jederzeit unsere Vorsorge Plus Leistungen zur Verfügung. Mehr Informationen dazu finden Sie unter <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/leistungen/gesundheitscheck-vorsorge-und-vorsorgeplus/">Vorsorge /Vorsorge Plus.</a></p>
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		<title>Fettleber</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/fettleber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 07:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/fettleber/">Fettleber</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Leber ist eines der wichtigsten Stoffwechselorgane in unserem Körper.</p>
<p>Die Fettlebererkrankung, fachlich ausgedrückt metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (kurz: MASLD) ist eine der häufigsten Lebererkrankungen und mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden, u.a. wegen des mit ihr einhergehenden erhöhten kardiovaskulären Risikos.</p>
<h2>Ursachen</h2>
<p>Ursächlich für die MASLD ist vor allem das metabolische Syndrom („Wohlstandssyndrom“).</p>
<p>Zum metabolischen Syndrom gehören eine stammbetonte Adipositas, erhöhte Blutdruckwerte, eine Fettwechselstörung sowie eine Insulinresistenz bzw. der Diabetes mellitus Typ 2. Aber auch regelmäßiger Alkoholkonsum und bestimmte Medikamente tragen zur Entstehung einer Fettleber bei. Zudem können sich die Hormonschwankungen während der Wechseljahre negativ auf den Leberstoffwechsel auswirken.</p>
<p>Wie die meisten Lebererkrankungen ist auch die MASLD häufig asymptomatisch oder mit unspezifischen Symptomen einhergehend, sodass sie nicht selten ein Zufallsbefund ist. Aus ihr kann sich bei Fortschreiten eine Leberentzündung (nicht alkoholische Steatohepatitis, kurz NASH) und eine unumkehrbare Leberzirrhose entwickeln.</p>
<h2>Diagnose</h2>
<p>Diagnostisch werden in der hausärztlichen Untersuchung die Ultraschalldiagnostik sowie die Labordiagnostik genutzt, um den Verdacht einer Fettleber zu äußern. Es können sich erhöhte Leberwerte zeigen, sowie labordiagnostische Hinweise für eine Fettstoffwechselstörung oder eine abnorme Nüchternglukose ergeben.</p>
<p>Die gute Nachricht &#8211; bei Abnahme von Körperfett bildet sich auch das Fett in der Leber wieder zurück &#8211; es handelt sich also um ein reversibles Krankheitsbild.</p>
<h2>Behandlung</h2>
<p>Die wichtigste Behandlungssäule bleibt die Anpassung des Lebensstils. Hierzu zählt eine körperliche Betätigung, idealerweise als Kombination aus Bewegung (Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen) und Krafttraining sowie eine Ernährungsumstellung.</p>
<p>Eine ballaststoffreiche Kost (Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: &gt; 30g/ Tag) sowie ausreichend Proteine und gesunde Fette sollten bei der Ernährung berücksichtigt werden. Zudem sollten Kohlenhydrate mit niedrig glykämischem Index bevorzugt werden.</p>

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		<title>Die Abnehmspritze</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 09:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/">Die Abnehmspritze</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Uns erreicht immer wieder der Wunsch nach einer <strong>Verordnung für die ‚Abnehmspritze‘</strong>. Viele Patienten sind verzweifelt aufgrund einer frustranen Gewichtsreduktion trotz scheinbar diverser Bemühungen. Trotz hohem Kostenaufwand (Selbstzahler um 270 € /Monat), möglicher Nebenwirkungen und fehlender Langzeitstudien äußern Patienten den Wunsch nach einer Verordnung, nach dem Motto „ Schreiben sie mir die Spritze auf. Ich muss sie ja eh selbst bezahlen“.</p>
<h2>Nutzen und Risiken</h2>
<p>Wir möchten jedoch an dieser Stelle einmal unsere Einschätzungen diesbezüglich darlegen, damit man vorab in Ruhe und anschließend auch gerne im gemeinsamen Gespräch Nutzen und Risiken abwägen kann.</p>
<p>Hinter der ‚Abnehmspritze’ verbirgen sich Medikamente aus der Gruppe der ‚GLP-1-Rezeptor Analoga‘. Diese wurden initial nur in der Diabetestherapie zwecks Anstupsens der Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse verwendet. Sie wirken zudem verlangsamend auf die Magenentleerung und verstärken das Sättigungsgefühl, weshalb diese Medikamente auch im Bereich des Abnehmens Popularität erhalten haben.</p>
<p>Dies klingt zunächst zu gut, um wahr zu sein. Ganz zu schweigen von den Kosten und einem Rebound Effekt nach Absetzen der Spritze sind mögliche gastrointestinale Nebenwirkungen, vor allem Übelkeit und Bauchschmerzen, zu nennen. Möglich ist zudem das Auftreten einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Was die Langzeitschäden angeht ist unter anderem ein möglicherweise schädigender Effekt auf den Sehnerv noch nicht abschließend geklärt.</p>
<h2>Ernährungs- und Bewegungsanamnese</h2>
<p>Eine langfristige Ernährungsumstellung, ggf. mit Hilfe professioneller Ernährungsberatung, und körperliche Bewegung sind aus unserer Sicht sicherlich vor einer medikamentösen Therapie zu bevorzugen und zwingend auch nach Absetzen der Therapie durchzuführen um die Gewichtsreduktion und somit den gesundheitlichen Nutzen halten zu können.</p>
<p>Sollte dies aber nicht gelingen und eine Adipositas (BMI &gt;30 bzw. &gt;27 mit relevanten Begleiterkrankungen) vorliegen, müssen natürlich mögliche therapeutische Strategien besprochen werden.</p>
<p>In der hausärztlichen Praxis können wir eine grobe Ernährungs- und Bewegungsanamnese erheben sowie Empfehlungen zur strukturellen Verhaltensänderung geben. Sollte dies nicht erfolgreich sein, eine Adipositas Grad II-III vorliegen mit Komorbiditäten auf somatischer und psychischer Ebene kann eine Überweisung an ein Adipositaszentrum sinnvoll sein.</p>
<p>Besteht nach ausführlicher Risiko-Nutzen-Bewertung die Indikation und der Wunsch nach einer Verordnung stehen wir für die Verordnung, Beratung und regelmäßigen ärztlichen Verlaufskontrolle bereit.</p>
<p>Übergewicht macht langfristig krank. Diabetes, Herzerkrankungen und auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Krebserkrankungen sind nur ein Teil einer Vielzahl von assoziierten Folgeschäden.</p>
<blockquote><p>
Ernährung und Bewegung bleiben die absolute Basis für eine gesunde Zukunft!
</p></blockquote>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/die-abnehmspritze/">Die Abnehmspritze</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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		<title>Abnehmen mit der richtigen Ernährung</title>
		<link>https://hausaerzte-gza-dormagen.de/abnehmen-mit-der-richtigen-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Jakubeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de/abnehmen-mit-der-richtigen-ernaehrung/">Abnehmen mit der richtigen Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hausaerzte-gza-dormagen.de">Die Hausärzte</a>.</p>
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			<p>Sie essen kaum etwas und nehmen trotzdem nicht ab? Das bekommen wir tagtäglich in unserer Sprechstunde zu hören. Hier spielen jedoch diverse Faktoren eine entscheidende Rolle und am Ende zählt eine <strong>negative Energiebilanz.</strong></p>
<h2>Energiezufuhr und Energiebedarf</h2>
<p>Viele Menschen unterschätzen ihre Energiezufuhr. Hierzu kann es hilfreich sein alles, aber auch wirklich alles, inkl. Getränken in einem Ernährungstagebuch zu dokumentieren. Inzwischen gibt es zum tracken sehr hilfreiche Apps.</p>
<p>Zudem wird der individuelle Energiebedarf häufig überschätzt. Der Energieumsatz eines aktiven, gesunden Erwachsenen Menschen mittleren Alters beträgt 2000 bis 2.900kcal/Tag, beeinflusst durch zahlreiche Faktoren. Jenseits des 60. Lebensjahres erfolgt automatisch ein Abfall des Energieverbrauches.</p>
<p>Im Laufe des Abnehmens/Verlust von Körpermasse sinkt außerdem der Energievebrauch. Das heißt hier ist dann eine Anpassung der Energiezufuhr nötig um weiterhin ein Defizit zu erreichen.</p>
<p>Letztendlich kann der genaue Energiebedarf jedoch nur zum Beispiel mittels indirekter Kaloriemetrie in speziellen Zentren gemessen werden.</p>
<p>Für viele Menschen funktioniert es gut das Zeitfenster zu reduzieren, zum Beispiel in Form eines Intervallfastens.</p>
<p>Sport und Bewegung sind absolut wichtig für den Erhalt der Gesundheit, für ein gesundes Herz-Kreislauf System und für das Wohlbefinden. Abnehmen durch Sport ist allerdings wahnsinnig schwierig. Die Ernährung spielt die entscheidende Rolle.</p>
<p>Bei der Frage „welche Ernährung ist die richtige?“ verweisen wir auf die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.</p>
<p><a href="https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaeten-und-fasten">https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/diaeten-und-fasten</a></p>

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	</div>
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